Unsere Hundeabenteuer...

Möchtest Du süsse Hunde in den schönen Schweizer Bergen sehen?

hier klickenhier klicken

Mein Leben

Ein typischer Morgen, das ist der Duft von Kaffee, ein Hin und Her von Katzen, die ihr Futter lautstark verlangen und sich um die Näpfe zanken. Das ist die Hunde auf die Wiese lassen, mich auf die Treppe im Garten setzen und in den stillen Morgen hinausschauen, bevor der Tag richtig losgeht.
An einem guten Morgen isst die alte Katze, die immer dünner wird, ihr Futter auf, ich kann einmal die ganze Truppe durchzählen, weil alle mal zu Hause waren, und die Pferde sind auf der Weide, was bedeutet, ich habe viel Zeit.
An einem schlechten Morgen kommt jemand mit zerrissenem Ohr heim und / oder der Teppich ist vollgekotzt, es regnet und das ganze Haus ist mit Pfotenabdrücken „verziert“. Auf der Küchentheke sitzt eine tropfnasse Katze und putzt sich. Oder, noch besser, auf dem PC.

An jedem Morgen liegen auf dem Esstisch Kameras, PC’s und andere technische Geräte und meist auch das eine oder andere Buch.

Mein Leben ist simpel. Tiere, Fotos, repeat.

Ganze Story lesen

Angebote & Produkte

Fotoprojekte

Ich mache gerne Fotos für Menschen, die bestimmte Fotos möchten. D.h es darf ein wenig speziell sein, sei es im Mittelalterkleid in einer Burgruine (gern auch mit dem Hund) oder

Abstrakte Bilder

Ich habe eine Schwäche für zerkratztes Metall, abblätternde Farbe und rostige, verbrauchte Dinge. Der Bauernhof, auf dem meine Pferde einige Jahre lebten, war voll von Gerätschaften, die so aussahen. Und

Foto-Coaching

Du möchtest selbst bessere Fotos machen? Egal ob mit dem Handy oder mit einer „richtigen Kamera“. Alles hat seine Vor- und Nachteile und mit dem Handy kann man Sachen machen,

Eilwen’s Backyard Adventures

Vor einiger Zeit habe ich meine Eltern mal gefragt, wo unsere Fotoalben sind. „Das hab ich alles digitalisiert“, war die Antwort meines Vaters.

Ich war entsetzt. Die Originale weg??? Die alten, verblassten, quadratischen Fotos mit den weissen Rändchen. Die, auf denen dokumentiert ist, wie unser Haus gebaut wurde, wie unsere Katzen aussahen die wir hatten als ich ganz klein war, wie ich das erste Mal auf einem Schlitten sass (und es doof fand), die Kindergeburtstage und Wanderungen in Klosters und wie die Küche da aussah, bevor wir sie renoviert haben. Ganz zu schweigen von den Fotos meiner Cousins und Cousinen, meiner Grosseltern und, und, und.

Die Schätze unserer Vergangenheit, die wir erst als Schätze erkennen, wenn viele, viele Jahre vergangen sind. Die „weisst Du noch“. Damals war das alles Alltag. Heute ist es Nostalgie. Darum: Fotoalben. Drucke. Papier, das man anfassen kann.

Aber Überraschung: Meine Mutter hatte 2 Alben gerettet, die ich nun wie meinen Augapfel hüte.

Das war ich… mit 70-er Jahre Schlaghosen und meinem geliebten „Robi“, der Robbe. Und ich in den Skiferien. Unsere Katze, die wir nach Klosters mitnehmen konnten und an die ich keinerlei Erinnerung habe. Meine Grosi, meine Mutter und ich auf dem Rinerhorn. Auf das gabs damals nur den Sessellift und meine Grosi hatte Angst, wieder aus dem Sessel auszusteigen. Mein Vater erzählt heute noch gern die Geschichte, wie ich zum Bähnler gegangen bin und ihn gebeten habe, den Lift langsam zu machen, damit Grosi aussteigen kann.

Das ganz normale Leben. Unsere täglichen kleinen Abenteuer. Unbezahlbar. Seit ich angefangen habe, unseren Alltag ständig mit Fotos zu dokumentieren, wird mir erst klar, wie wichtig das ist. Erinnerungen verblassen, wie die an Hoppi, die Katze (es steht im Album neben dem Foto, dass sie so hiess). Aber Fotos halten die Erinnerung am Leben.

error: Content is protected